Laurentianer besuchen Oper „Der Freischütz“ in Münster

„Dass so viele junge Leute Opern besuchen und das Theater so voll ist, hätten wir nicht gedacht.“, sind sich Maike Budde und Tim Landwehr einig. Gedeon Holtkämper ergänzt: „Und das junge Publikum hat sich an die Handy –Regeln gehalten – im Gegensatz zu einigen Älteren!“ 40 Schülerinnen und Schüler aus den Stufen EF und Q1 vom Laurentianum haben eine Aufführung der Oper „Der Freischütz“ in Münster besucht und schildern ihre Eindrücke: „Die Sängerinnen und Sänger kamen komplett ohne Mikro aus. Was für eine Stimmgewalt, besonders bei den Bösewichtern der Oper, z.B. bei Gregor Dalal als Kaspar.“ Daria Sicking ist begeistert. Patrick Lippermann war von den technischen Aspekten des Abends angetan: „Wie mit einer Drehbühne und Beamern innerhalb weniger Sekunden von bieder auf schaurig umgestellt werden konnte, war schon aufschlussreich.“ „Es war zwar recht hoch im zweiten Rang, aber sehen konnten wir gut, besonders das Orchester!“, bemerkt Pia Thomaszick. „Das wäre normalerweise wohl ziemlich teuer!“, vermutet Megan Straw. Die Schülerinnen und Schüler kamen aber sehr günstig in diesen Genuss. Zusammen mit den Musiklehrern Martin Heil, Martin Helfen und Matthias Hothneier wurde im Unterricht die Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber besprochen. Schwerpunkte waren die „Wolfsschlucht“ und das typisch Romantische an dieser Oper. „Die tollen Angebote des Theaters Münster haben uns in den letzten Jahren regelmäßig angezogen. Wir freuen uns schon auf die nächste Aufführung!“, so Musiklehrer Martin Heil.

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