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AstraZeneca: Es geht weiter

Nach abschließender Bewertung durch die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen die Impfungen mit dem Impfstoff des Herstellers AstraZeneca wieder zugelassen.

„Ich bin froh, dass wir die Impfungen mit AstraZeneca nun fortsetzen können und bedauere die Verzögerungen und die nachvollziehbare Verunsicherung durch die kurzzeitige Aussetzung der Impfungen. Gerade angesichts steigender Infektionszahlen wollen wir möglichst viele Bürgerinnen und Bürger durch die Impfung schützen. Ich bitte Sie, die Termine wahrzunehmen“, appellierte Landrat Dr. Olaf Gericke.

Daher kann ab Freitag (19. März) auch im Kreis Warendorf wieder mit AstraZeneca geimpft werden, sofern der Bund die Freigabe erteilt. Das gilt sowohl für das Impfzentrum als auch die mobilen Impfstellen.

Termine, die für Freitag (19. März) oder später vereinbart waren, könnten dann wahrgenommen werden. Jeder, der einen solchen Termin vereinbart hatte, wird per E-Mail darüber informiert, wenn die Impfung durchgeführt werden kann. Das Impfzentrum kontaktiert jeden, der in den vergangenen Tagen einen Impftermin gehabt hätte, der nun kurzfristig abgesagt wurde. Dann kann ein neuer Impftermin vereinbart werden.

Ab sofort können auch neue Termine für Impfungen mit AstraZeneca im Impfzentrum oder den mobilen Impfstellen vereinbart werden. Wie bisher gilt dies aktuell insbesondere für das Personal von Grund- und Förderschulen sowie Kitas im Kreis. Alle übrigen impfberechtigen Gruppen können über die Homepage des Kreises Warendorf (https://www.kreis-warendorf.de/impfung) eingesehen werden. Hier kann ebenfalls eine Registrierung für die Terminvereinbarung erfolgen. Die Terminvereinbarung erfolgt wie bislang über die Sonderseite Impfung auf der Homepage des Kreises (https://www.kreis-warendorf.de/impfung).

„Bitte nehmen Sie die Impfangebote mit dem Impfstoff von AstraZeneca an. Der Impfstoff ist sehr wirksam und schützt effektiv gegen die Gefahren einer Infektion mit dem nicht zu unterschätzenden Corona-Virus“, wirbt Gesundheitsdezernentin Brigitte Klausmeier. (Kreis Warendorf)

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