Auf den Spuren von Merkel und Sendker: CDU-Kreistagsfraktion erkundet das politische Berlin

Foto: CDU

Berlin/Kreis Warendorf. Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker (Westkirchen) erkundete kürzlich die CDU-Kreistagsfraktion das politische und historische Berlin. Für drei Tage erlebten 22 Kreistagsmitglieder, begleitet von ihren Ehepartnern, unter der Leitung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Guido Gutsche die Vielfalt der Bundeshauptstadt, besuchten Gedenkstätten wie das ehemalige Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen oder das Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors“ und machten eine Schifffahrt auf der Spree. Ganz besondere Programmpunkte für die Kommunalpolitiker waren eine Führung durch das Bundeskanzleramt, wo Teile der Gruppe zufällig auf die Bundeskanzlerin trafen, und der Besuch des Deutschen Bundestages. Dort empfing Sendker seine Gäste und erläuterte die Schwerpunkte seiner Arbeit. Gemeinsam diskutierte man aktuelle Themen, wie das Klimapaket der Bundesregierung und die angespannte Situation innerhalb der Großen Koalition. In diesem Zusammenhang erinnerte Sendker an die staatspolitische Verantwortung der Regierungsparteien und die moralische Verpflichtung, die Koalition bis zum Ende der Legislatur fortzuführen. Zudem gebe es mit Blick auf eine Halbzeitbilanz, die sich sehen lassen könne, für ein vorzeitiges Ende gar keine Veranlassung: von den 300 Punkten, die der Koalitionsvertrag beinhalte, seien bereits über 150 abgearbeitet.

Weiteres Thema war der Breitbandausbau, welcher laut Sendker derzeit zu den größten Infrastrukturvorhaben der Bundesrepublik zähle. Gutsche ließ es sich in diesem Zusammenhang nicht nehmen, dem Bundestagsabgeordneten für dessen besonderes Engagement in der Sache zu danken. Dieser hatte gemeinsam mit dem Kreishaus und der Wirtschaftsförderung des Kreises dafür gesorgt, dass der Bund den Breitbandausbau im Kreis Warendorf mit 54,6 Millionen unterstützt. „Zusammen mit der Kofinanzierung durch das Land NRW und dem Eigenmittelbeitrag der Kommunen standen somit bereits vor Auftragsvergabe großartige 109 Millionen Euro für den Ausbau des Gigabit-Netzes im Kreis zur Verfügung“, resümierte Gutsche. Ohne den starken Einsatz Sendker‘s wäre davon zweifelsohne nur zu träumen gewesen, so die einhellige Meinung der Kreistagsfraktion.

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