Austausch zwischen Bürgermeister und Caritas: Gemeinsam für eine starke soziale Infrastruktur in Warendorf

Beim jährlichen Arbeitstreffen zwischen Stadtverwaltung und Vertretern des Caritasverbandes im Kreisdekanat Warendorf wurde die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Caritas bekräftigt, insbesondere in den Bereichen Inklusion, soziale Dienste und Arbeitsmarktintegration. Der Vorstandssprecher des Caritasverbandes im Kreisdekanat Warendorf Dr. Ansgar Seidel war mit Birgit Linnenbank, Stabsstelle Controlling, bei Bürgermeister Peter Horstmann und Sozialdezernentin Regina Höppner.

Ein zentrales Gesprächsthema war dabei die Bedeutung inklusiver Arbeitsplätze. Als einer der großen Arbeitgeber in der Region bietet die Caritas zahlreiche Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen. „Inklusion tut unserer Gesellschaft gut und schafft Mehrwert – sowohl sozial als auch wirtschaftlich“, betonte Bürgermeister Peter Horstmann.

Weitere Themen des Treffens umfassten die Finanzierung der Offenen Ganztagsschulen (OGS) sowie die Sicherstellung wichtiger sozialer Angebote wie den Caritas Warenkorb in Warendorf, die Flüchtlings- oder Drogenberatung und auch das gemeinsame Leuchtturmprojekt „Inklusion vor Ort“ mit dem FreiRaum an der Münsterstraße.

„Die soziale Arbeit der Caritas ist nicht nur eine humanitäre Aufgabe, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für unsere Region“, erklärte der Vorstandssprecher des Caritasverbandes Dr. Ansgar Seidel. „Durch unsere Angebote schaffen wir Arbeitsplätze, unterstützen Familien und tragen dazu bei, dass Warendorf eine lebenswerte Stadt bleibt.“

Beide Seiten eint der Wille, die sozialen Strukturen in Warendorf weiter zu stärken und bedarfsgerechte Angebote für die Bürgerinnen und Bürger bereitzustellen.

v.l.: Birgit Linnenbank und Dr. Ansgar Seidel (Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf), Bürgermeister Peter Horstmann, Sozialdezernentin Regina Höppner

Foto: Stadt Warendorf