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Diesmal online: Der dreizehnte Hoffnungslauf der Aktion Kleiner Prinz und der Sparkasse Münsterland-Ost

„Ja, wir werden auch in diesem Jahr einen Hoffnungslauf veranstalten“, verkündet Sylvia Oertker, Vorsitzende der Aktion Kleiner Prinz. „Aber natürlich in Absprache mit dem Ordnungsamt und unter Corona-Bedingungen.“ Das bedeutet, dass es keinen für alle Läufer verbindlichen Lauftag geben wird. „Jeder läuft für sich allein und kann auch seine Laufstrecke selbst auswählen. Nicht an einem einzigen Tag, sondern den ganzen Mai über. Wer gelaufen ist, schickt eine Mail an das Büro des Kleinen Prinzen (info@aktion-kleiner-prinz.de) und teilt das Ergebnis mit, möglichst mit Foto, vielleicht auch mit einer kleinen Geschichte über das, was während des Laufs so alles passiert ist.“ Die Laufdaten werden dann verbucht und Anfang Juni der Sparkasse Münsterland-Ost mitgeteilt. Denn die ist wieder mit dabei und sponsert jeden gelaufenen Kilometer mit einem Euro. „Natürlich darf man auch mehrmals laufen“, so Sylvia Oertker. „Aber um die Arbeit für unsere Helferinnen Barbara Zeitz und Ursula Vögeler zu erleichtern, bitte nur das Endergebnis mitteilen.“ Wer nicht über eine Emailadresse verfügt, kann sich auch telefonisch im Büro der Kinderhilfsorganisation melden, und zwar werktags zwischen 10 und 12 Uhr. Ansonsten sind die Bedingungen genauso wie immer: Man darf joggen, walken, gehen, Rollstuhl fahren, ein Kind im Kinderwagen schieben. „Haupsache, man ist in Bewegung“, so Sylvia Oertker, „denn in der letzten Zeit haben sich viele von uns eher weniger bewegt als sonst.“ Und: Jeder gelaufene Kilometer zählt und kommt damit den Projekten der Kinderhilfsorganisation zugute.

Wer es noch genauer wissen möchte, kann auf der Homepage der Aktion Kleiner Prinz nachschauen oder sich über Facebook informieren.

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