Gebrasa-Nachwuchs will hoch hinaus

Am vorletzten Ferientag hat das Gebrasa Blasorchester noch einmal alles gegeben. Das Organisationsteam um die Vorsitzende Lena Borgmann und den Jugendwartinnen Julia Elbin und Hanna Klünker hatte eine Tour zum Kletterwald organisiert. Über 30 Jugendliche und Betreuer machten sich am frühen Nachmittag auf den Weg, die Baumwipfel zu erklimmen. In Ibbenbüren angekommen wurden zunächst alle mit Gurten und Sicherheitskarabinern ausgestattet und lauschten dann den Anweisungen der Mitarbeiter. Auf 8 verschiedenen Routen kletterten die Jungmusiker anschließend bis zu 10 Meter hoch in die Bäume und mussten manchmal brenzlige Situationen meistern. Das war aber mit Hilfe der Kolleginnen und Kollegen kein Problem. Nach drei Stunden Anstrengungen ging es dann zum zweiten Vorsitzenden, der für alle schon den Grill angezündet und kalte Getränke bereitgestellt hatte. Die alten Hasen des Orchesters kamen dazu und brachten die nötigen Salate und das Brot mit. Nachdem sich dann in geselliger Runde alle gestärkt hatten, wurden die Nachwuchsmusiker von ihren Eltern abgeholt, die dankbar ihre müden aber zufriedenen Kinder in Empfang nahmen. Am Ende waren sich alle einig: Gebrasa kann nicht nur musizieren, sondern ist auch sonst eine starke Truppe. Nach dem letzten Schützenfest in Hoetmar geht es jetzt für das große Orchester mit den Proben für das Oktoberfest weiter, wobei die Nachwuchsmusiker vom Vororchester sich auf den Blasmusikworkshop im November vorbereiten. Zusammen werden die beiden Orchester dann wieder beim Weihnachtskonzert am 3. Advent zu hören sein.

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