Klinik Maria Frieden in Telgte verabschiedet Ordensschwestern

Der Konvent der Mauritzer Franziskanerinnen an der Klinik Maria Frieden Telgte wird zum 01.07.2020 aufgelöst. In den letzten Jahren bestand der Konvent noch aus 4 Ordensschwestern, die aktiv in der Klinik eingebunden waren und das Alltagsbild in der Klinik prägten.

Schwester Augustinia trat 1957 in den Orden ein und war in verschiedenen Häusern als Küchenleitung tätig. In den letzten Jahren unterstützte sie hier in der Klinik im hauswirtschaftlichen Bereich auf einer Station. Sie kocht leidenschaftlich gern Marmelade und spendet den Erlös für Projekte in Indien.

Schwester Theorika trat 1959 in den Orden ein und war viele Jahre als leitende OP-Schwester tätig. Danach wurde sie als Sakristanin in verschiedenen Häusern eingesetzt bevor sie sich seit 2008 in der Klinik Maria Frieden Telgte um die Klinikkapelle kümmerte.

Schwester Engelhardi trat 1962 in den Orden ein und war viele Jahre als Oberin und Pflegedienstleitung tätig. Seit 2016 war sie in der Klinik Maria Frieden Ansprechpartner für alle Ehrenamtlichen.

Schwester Josefa trat 1965 in den Orden ein und war zunächst als Krankenschwester in verschiedenen Einrichtungen tätig. Seit 2004 war sie als Krankenhausseelsorgerin in der Klinik Maria Frieden Telgte tätig.

Der Abschied wurde mit einem emotionalen Gottesdienst in der Klinikkapelle gefeiert. Im Anschluss wurden persönliche Worte an die Ordensschwestern gerichtet. „Mit Ihrem Abschied geht eine Ära zu Ende. Das ist für uns alle sehr schmerzlich. Sie werden uns fehlen“, so Prof. Dr. Happe. „Sie haben das Klinikbild geprägt. Ihre Präsenz gehörte für uns zum Klinikalltag“, dankte auch Pflegedirektorin Frau Hedding den Ordensschwestern für Ihre Tätigkeiten.

kaufmännische Direktorin Julia Swienty, Pflegedirektorin Ursula Hedding, Sr. Augustinia, Sr. Theorika, Sr. Josefa, Sr. Engelhardi, Ärztliche Direktorin Prof. Dr. Happe, Chefarzt Siegfried Ostendorf

(Foto: Klinik Maria Frieden)

 

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