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Volkstrauertag in Sassenberg, Füchtorf und Gröblingen

Im Zeichen des Endes des Zweiten Weltkrieges standen die drei Kranzniederlegungen an den Ehrenmalen in Sassenberg, Füchtorf und Gröblingen. Im kleinen Kreis wurden die Kränze niedergelegt und in kurzen Ansprachen auf die Bedeutung des Volkstrauertages hingewiesen. 75 Jahre Frieden in Deutschland gelte es zu bewahren. Dabei solle der Volkstrauertag an die Opfer von Krieg und Gewalt erinnern und gleichzeitig zu Versöhnung, Verständigung und Frieden mahnen. Ein Blick auf die derzeitige Lage in vielen Teilen der Erde erwecke nicht den Eindruck friedlicher Zeiten. Vielerorts führe Gewalt, Hass, Verfolgung und Unterdrückung anders Denkender und Glaubender zu kriegerischen Konflikten und menschlicher Not. Nur durch gegenseitigen Respekt, die Akzeptanz des Anderen und Vertrauen könne wahrhafter Frieden zu bewahrt werden.

Ehrenmal Gröblingen, Personen von rechts nach links  Martha Weiß, Ratsmitglied, Stefan Twehues , Schützenkönig der Schützenbruderschaft Gröblingen-Velsen, Martin Kniesel, Stadt Sassenberg

Ehrenmal am Rathaus,  Personen von rechts nach links  Hans-Werner Herweg, Vertreter des VdK, Johannes Philipper, stellv. Bürgermeister, Josef Uphoff, Bürgermeister, Franz-Josef Ostlinning, Präsident des Bürgerschützenvereins Sassenberg

Ehrenmal an der Kirche in Füchtorf, Personen von rechts nach links  Heinz Laumann, Karl Laumann, beide für die Kameradschaft ehemaliger Soldaten, Olaf Elverkämper, Vorsitzender des Bürgerschützenvereins Füchtorf, Wilfried Holtkämper, Präsident des Bürgerschützenvereins Füchtorf, Dirk Schöne, stellvertretender Bürgermeister

(Fotos: Stadt Sassenberg)

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