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Im Zentrum der Ausstellung #StolenMemory stehen „Effekten“, gestohlene Erinnerungsstücke, die Nationalsozialisten den Insassen von Konzentrations- und Arbeitslagern abgenommen hatten. Die Arolsen-Archive wollen mit Hilfe der Bevölkerung anhand der Fundstücke die Schicksale der NS-Opfer nachvollziehbar machen und im Idealfall deren Familien die persönlichen Gegenstände zurückgeben. Das Foto zeigt Effekten, die Neonella Doboitschina aus Russland zugeordnet werden konnten. Foto: Arolsen Archives

Im Zentrum der Ausstellung #StolenMemory stehen „Effekten“, gestohlene Erinnerungsstücke, die Nationalsozialisten den Insassen von Konzentrations- und Arbeitslagern abgenommen hatten. Die Arolsen-Archive wollen mit Hilfe der Bevölkerung anhand der Fundstücke die Schicksale der NS-Opfer nachvollziehbar machen und im Idealfall deren Familien die persönlichen Gegenstände zurückgeben.  Das Foto zeigt Effekten, die Neonella Doboitschina aus Russland zugeordnet werden konnten. Foto: Arolsen Archives

Im Zentrum der Ausstellung #StolenMemory stehen „Effekten“, gestohlene Erinnerungsstücke, die Nationalsozialisten den Insassen von Konzentrations- und Arbeitslagern abgenommen hatten. Die Arolsen-Archive wollen mit Hilfe der Bevölkerung anhand der Fundstücke die Schicksale der NS-Opfer nachvollziehbar machen und im Idealfall deren Familien die persönlichen Gegenstände zurückgeben. Das Foto zeigt Effekten, die Neonella Doboitschina aus Russland zugeordnet werden konnten. Foto: Arolsen Archives