Zuhören und vermitteln – Behindertenbeauftragter Hagemeier spricht mir betroffenen Familien

Foto: CDU

Den Menschen zuhören und versuchen, Probleme zu minimieren – so versteht der Oelder CDU-Landtagsabgeordnete Daniel Hagemeier seine Aufgabe als Behindertenbeauftragter seiner Landtagsfraktion. Und so war es für den Christdemokraten auch selbstverständlich, dass er nach der Berichterstattung über die Familien Elkmann und Fressmann, die bereits etliche Jahre auf einer Warteliste für einen Heimplatz für ihre inzwischen längst erwachsenen, mehrfach behinderten Söhne stehen, deren Hilferuf persönlich schildern ließ.

„Ein Wunder kann auch ich nicht bewirken und die dringend notwendigen Heimplätze sofort organisieren“, zieht Daniel Hagemeier ein Fazit. „Aber ich werde hinter den Kulissen mit den entsprechenden Stellen im Ministerium in Düsseldorf und beim LWL Gespräche führen. Dass sich mittelfristig an der unbefriedigenden Situation auch bei uns im Kreis Warendorf etwas ändern muss, steht vollkommen außer Frage. Für erwachsene Menschen mit Behinderungen wie die Söhne von Claudia Elkmann und Christa Freßmann müssen ausreichend Heimplätze zur Verfügung stehen. Mehr als 15 Jahre auf einer Warteliste zu stehen kann keine Option für die betroffenen Familien sein. Ich werde hinterfragen, wo das Problem bei uns im Kreis Warendorf liegt.“

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