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Adventsbummel – aber sicher!

Foto: pixabay.de

Mit Beginn der Adventszeit sind auch wieder verstärkt Taschendiebe unterwegs. Denn sie schlagen am liebsten dort zu, wo viele Menschen sind – also auch auf den gut besuchten Weihnachtsmärkten. Im dichten Gedränge zwischen festlich geschmückten Buden haben sie oftmals leichtes Spiel. Auf der Suche nach Geschenken oder beim gemütlichen Beisammensein am Glühweinstand sind Besucher häufig abgelenkt und achten nicht ausreichend auf ihre Wertsachen. Das ist für Langfinger besonders attraktiv. Wie können sich Verbraucher schützen? Hier die besten Tipps für einen sicheren und fröhlichen Adventsbummel:

  • Bargeld und Zahlungskarten dicht am Körper in verschlossenen Innen­taschen der Kleidung aufbewahren.
  • Geheimzahl für die girocard nicht aufschreiben, sondern am besten auswendig lernen.
  • Die PIN-Eingabe an Geldautomaten oder elektronischen Kassen immer verdecken.
  • Werden girocards oder Kreditkarten gestohlen oder gehen verloren: Sofort sperren unter der Rufnummer 116 116*.
  • Alternativ zur telefonischen Sperrung gibt es auch die Sperr-App 116 116: Hier können die Daten der Zahlungskarten gespeichert und girocards direkt aus der App gesperrt werden.
  • Bei Diebstahl sollten Verbraucher immer Anzeige bei der Polizei erstatten und dort auch das SEPA-Lastschriftverfahren (Bezahlen mit Karte und Unterschrift) sperren lassen.

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet   werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.