Besucherrekord bei der Woche der Vorsorge im Abschiedshaus Huerkamp

Mehr als 200 Interessierte waren während der Woche der Vorsorge  im Abschiedshaus Huerkamp an der Reichenbacher Straße in Warendorf gekommen.

„Unsere Themen waren wohl wie so oft genau die Richtigen“ berichtet Martin Huerkamp  (Inhaber des Bestattungshauses Huerkamp).

Er selbst berichtete am Montagabend über 30 Jahre Berufserfahrung und über verschiedene Lebenssituationen die er durch erlebt hat und immer noch durchlebt. Ob es um Fragen über Krankheit, Tot, Trauer oder auch um „persönliche“ Fragen ging  es blieb keine Frage offen. Sehr authentisch, unglaublich interessant und aufschlussreich war dieser Vortrag von Martin Huerkamp > wie viele Besucher berichteten.

Immer mehr Menschen machen sich Gedanken über Vorsorge, über das Erben und Vererben und die richtige finanzielle Absicherung einer Bestattung. Wir gehen genau diese Themen an und beraten mit eigener fachlicher Kompetenz und mit erfahrenden externen Referenten, Fachleuten und Experten.

Der Vortrag am Dienstagabend mit dem Fachanwalt Volker Willemsen über das Erben und Vererben war vollbesetzt und exzellent vorgetragen. Dieses Thema geht jeden an, egal ob Jung oder Alt. Auch hier ist es expliziert wichtig sich fachlich und rechtzeitig zu informieren.

Am Mittwochabend wurde dann über das Thema Vorsorge  Sterbegeldversicherung und Trauhandkonto gesprochen. Herr Dirk Nölker (Versicherungsfachwirt und Geschäftsstellenleiter der Provinzial Versicherung) gab wichtige Informationen wie man richtig und sicher eine Sterbegeld Versicherung abschließt. Da gibt es viele Komponenten an denen man denken muss.

Wolfgang Schweitzer und Martin Huerkamp berichteten dann über Bestattungsvorsorge und das Treuhandkonto umso eine sichere Absicherung für den Sterbefall und deren Kosten zu erreichen. „Ein sehr wichtiges Thema wo leider auch viele Fehler gemacht werden“, sagt Wolfgang Schweitzer.

Zum Abschluss der Woche der Vorsorge am Donnerstagabend war dann der Vortrag von Christopfer Luig (Leiter des Sternenland e.V.)  Wie man mit trauernde Kinder und Jugendliche umgeht. „Dieses Thema hat mich besonders interessiert da es doch leider sehr unterschätzt wird. Wie wichtig dieses Thema ist, hat der hervorragende Vortrag von Herrn Luig gezeigt. So eine Ruhe und Nachdenklichkeit während einer referiert ist äußert ungewöhnlich – man bekam des Öfteren Gänsehaut und auch Tränen flossen. So eine Organisation ist unbeschreiblich wichtig und ich hoffe die Menschen, denen es angeht kontaktieren diese Fachleute. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen wird es eine sehr große Hilfe sein mit dem Tot eines geliebten Angehörigen weiter zu leben“ (berichtet Martin Huerkamp).

„Demnächst werden wir wieder eine Lesung anbieten und sehr interessant wird es sein wenn wir spezielle Filmabende durchführen werden. Dazu später in der Presse mal mehr.

Ich bin erstmal sehr froh, dass wir in dieser Woche so vielen Menschen mit ganz wichtigen Fragen geholfen zu haben, schließt der Geschäftsführer.

 

Foto: Huerkamp

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