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Corona-Pandemie – Das Praxisnetz Warendorfer Ärzte zieht eine Zwischenbilanz

Foto: pixabay.de

Die Ärztinnen und Ärzte des Praxisnetzes ziehen nach Wochen der Arbeit im „Corona-Modus“ eine erste Zwischenbilanz. Und die fällt bei aller Dramatik der hohen Infektionszahlen durchaus positiv aus.

Die Kolleginnen und Kollegen haben den Praxisablauf der Situation angepasst. Direkte Patientenkontakte werden auf das Notwendigste reduziert. In den Sprechstundenzeiten und häufig auch darüber hinaus stehen die Mediziner in engen telefonischen Kontakt mit ihren Patienten. So ist die ambulante medizinische Versorgung also weiterhin gewährleistet. Die Patienten zeigen Verständnis für diese außergewöhnliche Situation und die Zusammenarbeit klappt auch in diesen schwierigen Zeiten sehr gut. Die Praxisteams wissen das vertrauensvolle Miteinander zu schätzen und bedanken sich bei ihren Patienten dafür. Umgekehrt bekommen die Praxisteams wiederum zahlreiche positive Rückmeldungen von Patientenseite, häufig verbunden mit einem Dankeschön für den Einsatz.

Das Praxisnetz steht in diesen Wochen in engem Kontakt zum Gesundheitsamt Warendorf, zum Josephs-Hospital Warendorf und zur Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. So gelingt es, die politischen Vorgaben und medizinisch notwendigen Maßnahmen unmittelbar umzusetzen.

Alle Ärztinnen und Ärzte bemühen sich mit ihren Praxisteams, trotz noch unzureichenden Mengen an geeigneten FFP2/FFP3 Atemschutzmasken zum Eigenschutz, die Patienten bestmöglich zu versorgen.

Und die sinkende Zahl der Neuinfektionen im Kreis Warendorf zeigt, dass die Arbeit erfolgreich ist.

Mit der Eröffnung des Corona-Behandlungszentrums in Warendorf am Josephs- Hospital und dem Neubau des Krankenhauses mit zusätzlichen Betten auf den Intensivstationen/Quarantänestationen sind nun die Ärzte hier in der Region gut für einen schlimmeren Verlauf der Viruserkrankung aufgestellt.

Auch die nächsten Wochen werden uns allen, Patienten, Praxisteams, Behörden und Krankenhaus, sicherlich weiter ungewöhnliche Maßnahmen abverlangen. Deshalb ist es wichtig, dass alle Beteiligten wie bisher vertrauensvoll zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen.

 

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