DER HILFERUF! Katzenverein kümmert sich nicht um eigene Katzen!

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Ennigerloh. Wir schreiben das Jahr 2017. Mindestens eine schwangere Katze wird auf einem Privatgrundstück in Ennigerloh ausgesetzt und ward vorerst nicht mehr gesehen. Nur wenige Wochen später hörte die dort wohnhafte Familie ein klägliches Miauen aus einem holen Baum. Aus diesem retten sie das erste Katzenbaby und zogen es mit der Flasche auf und behielten es bei sich im Haus. Weitere Wochen später, brachte die Mutterkatze auf genau das Grundstück weitere 9 süße Katzenbabys.
Nun wurde es für die Anwohnerfamilie schwierig, wusste man schliesslich, wie schnell die Vermehrung funktioniert. Hilfe holte man sich seinerzeit bei einem kreisansässigen Tierschutzverein für Katzen, welcher die Kater kastrieren, bzw. die Katzen sterilisieren und chippen liess, registrierte die Katzen zudem auf den eigenen Verein.

Aufgrund damals vieler Katzen, bat der Verein darum, dass die Katzen auf dem Grundstück verbleiben dürfen, versprach regelmässig Futter und bot an, für ggf. anfallende Tierarztkosten aufzukommen. Auch richtete die Familie ein Winterquartier für die Katzen auf dem Grundstück ein, für welches der Verein Styroporboxen lieferte. Weitere 2 Katzen holte die Familie, auf Wunsch der eigenen Kinder, zu sich ins Haus. Durch die „natürliche Selektion“ der draussen lebenden Katzen, reduzierte sich leider der Bestand von 8 auf 6 Fellnasen.
Die Absprache mit dem Verein funktionierte bis Weihnachten 2018 durchschnittlich gut. Auf angesprochene mögliche Problematiken des Vereins, drohte der mittlerweile stellvertretende Vorsitzende dem Ehepaar Prügel an, falls man ihn nochmals auf diese „Problematik“ ansprechen würde.
Seit 2019 bekommt die Familie keine Unterstützung des Vereins mehr.

Durch viel Liebe, Zeit und Zuneigung, ist es der Familie gelungen, dass die ehem. Wildkatzen zwischenzeitlich „handzahm“ wurden. Die Futterkosten der 6 „draussen“-Katzen betragen rund 500,00 Euro/Jahr, welche die Familie dieses Jahr zusätzlich, zu den im Haus lebenden Katzen, alleine aufbringen musste.
Nun stellte diese zudem fest, dass die draussen lebenden Katzen  Würmer haben und DRINGEND eine Wurmkur benötigen. Auf Anfrage beim Verein, ob dieser die Wurmkur zur Verfügung stellen würde, erhielt man eine Absage und wurde an das Tierheim in Tönnishäuschen verwiesen. Beim Mammut Tierheim erhielt man umgehend den positiven Bescheid, dass man sich die benötigten Wurmkuren bei einem bestimmten Tierarzt in der Umgebung abholen könne. Auch futtertechnisch erklärte sich das Tierheim bereit, unterstützend mitzuwirken.

Die Familie ist weitgehend mit der Pflege der Tiere auf sich alleine gestellt und wandte sich hilfesuchend an unsere Redaktion, da sie insbesondere die anfallenden Kosten der 6 ehemaligen Wildkatzen nicht mehr alleine tragen kann.

Bitte helfen Sie mit! Für benötigtes Futter, hat die Familie eine Einkaufsliste eingerichtet, auf welcher Sie einen oder mehrere Artikel kaufen können, die dann automatisch zu der Familie geliefert werden. Die Futterliste finden Sie auf der Internetseite: https://www.amazon.de/hz/wishlist/ls/2IONFG73OZVRA?ref_=wl_share

Die betroffene Familie, der Spökenkieker und die Katzen, bedanken sich schon jetzt herzlich für Ihre Mithilfe!

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