Laurentianer besuchen Sendker im Deutschen Bundestag

Foto: CDU

Berlin/Warendorf.  Unter der Leitung von Lars Boesenberg und begleitet von Lena Janning, Philipp Paul Wagner, Isabel Tenbergen, Klaus Frönd und Tiemo Grauert besuchten 80 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Laurentianum Warendorf die Bundeshauptstadt. Und wie immer, wenn das Laurentianum in Berlin unterwegs ist, stand auch in diesem Jahr ein Termin mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker (Westkirchen) auf dem Programm. Im Paul-Löbe-Haus empfing der CDU-Abgeordnete die Gruppe und berichtete zunächst über seinen Arbeitsalltag in Berlin und im Kreis Warendorf. Aus Anlass der Orientierungsdebatte zum Thema vorgeburtliche, genetische Bluttests am Morgen desselben Tages, verdeutlichte er seine Position in ethischen Fragen: „Ich bin Christ und ohne das C im Parteinamen wäre ich nicht in der CDU“. Ob bei der Entscheidung über das Verbot der Schwangerschaftsabbruchwerbung, die Organspende oder die Sterbehilfe – er lasse sich bei seinen Entscheidungen stets von seiner christlichen Grundüberzeugung leiten. Weitere Themen, die den Schülerinnen und Schülern unter den Nägeln brannten, waren die Debatte um Artikel 13 Urheberrecht, der Klimawandel und die Diskussion um die Freigabe von Cannabis. Auf die Koalitionsgespräche im Jahr 2017/18 angesprochen, führte Sendker aus, er hätte sich auch gut eine Koalition der Mitte vorstellen können. Leider habe sich die FDP dieser Verantwortung nicht stellen wollen.

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