Die Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritätischen im Kreis Warendorf hat personelle Veränderungen vollzogen und sich zugleich neu aufgestellt. Mit Anja Tünte und Christa Steinhoff-Kemper haben zwei neue Fachkräfte ihre Arbeit aufgenommen. Beide bringen umfassende Erfahrung in der Selbsthilfe und der sozialen Beratung mit.
Hintergrund der Neubesetzung ist ein personeller Wechsel: Die langjährige Mitarbeiterin Sabine Tenambergen ist in den Ruhestand gegangen. Die Kollegin Christiane Vollmer wechselte in die Selbsthilfe-Kontaktstelle nach Münster. Damit endete eine prägende Phase der Arbeit in Warendorf – gleichzeitig eröffnete sich Raum für Neues.
„Mit Frau Tünte und Frau Steinhoff-Kemper haben wir wirklich richtig Glück gehabt“, so Bärbel Brengelmann-Teepe, die Geschäftsführerin des Paritätischen im Kreis Warendorf.
„Beide Mitarbeiterinnen verfügen über langjährige berufliche Erfahrung in der Begleitung von Selbsthilfegruppen und ehrenamtlich Engagierten, der psychosozialen Beratung sowie in der Zusammenarbeit mit ehrenamtlichen und professionellen Netzwerken“, führt Brengelmann-Teepe weiter aus.
Ziel der Selbsthilfe-Kontaktstelle bleibt es, Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen zu informieren, zu beraten, zu begleiten und zu vernetzten.
Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf ist zentrale Anlaufstelle für Selbsthilfegruppen und Interessierte im Kriegsgebiet und leistet einen wesentlichen Beitrag zur gesundheitlichen und sozialen Versorgung.

v.l.n.r.: Christa Steinhoff-Kemper und Anja TünteFachkräfte Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Warendorf
Foto: Der Paritätische NRW Kreis Warendorf

