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Sternsinger brachten ihren Segen ins Kreishaus

Eine Gruppe der Sternsinger aus der Pfarrgemeinde St. Laurentius in Warendorf besuchte am Freitag das Kreishaus. Sozialdezernentin Brigitte Klausmeier und der Leiter des Haupt- und Personalamtes, Michael Ottmann, begrüßten die Sternsinger Pauline Menemann, Meike Benneker und Johanna Wessel im Foyer des Kreishauses. Dort überbrachten sie ihren Segen – zunächst mit einem Spruch und dem Lied „Stern über Bethlehem“, ehe die drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar traditionell ihren Wunsch „20*C+M+B+20“ (“Christus mansionem benedicat” = “Christus segne dieses Haus”) mit Kreide an die Kreishaus-Wand schrieben.

Am Wochenende rund um den Dreikönigstag (6. Januar) besuchen die Sternsinger die Häuser und Wohnungen, um für weltweite Hilfsprojekte zu sammeln. „Ich finde es toll, dass sich Kinder gemeinsam für Gleichaltrige einsetzen, die in ihren Heimatländern vor großen Herausforderungen stehen. Allen Sternsingern bei uns im Kreis wünsche ich viele offene Türen auf ihrem Weg durch die Gemeinden“, so Sozialdezernentin Brigitte Klausmeier. Dabei überreichte sie den königlichen Besucherinnen eine Spende der Kreisverwaltung. Bei der letzten Aktion kam im Kreisdekanat Warendorf eine Summe von etwa 361.000 Euro zusammen.

Die bundesweit 62. Sternsingeraktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Frieden! Im Libanon und Weltweit“. Ein wichtiges Ziel ist dabei, Frieden und Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion im Libanon zu fördern. Seit Beginn der Aktion Dreikönigssingen im Jahr 1959 wurden etwa 1,14 Milliarden Euro Spenden gesammelt und mehr als 74.400 Projekte gefördert.

Die Sternsinger Pauline Menemann, Johanna Wessel und Meike Benneker (v.l.n.r) sowie ihre Begleiterin Christiane Zelleröhr wurden von Sozialdezernentin Brigitte Klausmeier (l.) und Michael Ottmann, Leiter des Haupt- und Personalamtes, im Kreishaus begrüßt. – Foto: Kreis Warendorf

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