Masken nähen für die Abikasse

Foto: PSBW

Schülerinnen vom Beruflichen Gymnasium für Gesundheit und Soziales nähen Gesichtsmasken für die Schule

Auch am Paul-Spiegel-Berufskolleg ist das Tragen von Gesichtsschutzmasken schon seit dem ersten Schultag der Wiederöffnung Pflicht. Was aber tun, wenn man die Maske vergessen oder es nicht geschafft hat, rechtzeitig eine zu besorgen? Darüber haben sich Melina Uekötter und Jette Müller aus der Klasse GE12a des Beruflichen Gymnasiums für Gesundheit und Soziales mit dem fachlichen Schwerpunkt Pädagogik Gedanken gemacht. Nachdem sie bereits für die eigene Familie Masken genäht hatten, kamen sie auf die Idee, selbstgenähte Masken in der Schule zum Verkauf anzubieten und das damit eingenommene Geld für die Abikasse zu nutzen. Abteilungsleiterin Sylvia Sahl-Beck gab dazu gern ihre Einwilligung, freute sie sich doch über das Engagement der Schülerinnen, die dazu beitragen wollen, die neu erlassenen Vorschriften zum Schutz vor dem Covid-19-Erreger in der Schule umzusetzen. Und so standen Jette und Melina pünktlich zum Unterrichtsbeginn am Donnerstag vor der Schule und verkauften Gesichtsschutzmasken zum Preis von 4 Euro pro Stück. Die notwendige Desinfektionsanleitung gab es gleich dazu. Zunächst hatten die beiden 30 Masken hergestellt, da diese gleich am ersten Tag nahezu verkauft waren, wurden kurzfristig noch einmal 20 Exemplare nachgelegt und das Angebot um einige Tage erweitert.

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Melina Uekötter hat Gesichtsschutzmasken in verschiedenen Designs im Angebot.

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