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Musikalischer Gruß vom Chor „Kreuz & Quer“

Foto: Chor „Kreuz & Quer“

Die Sängerinnen und Sänger des Chores „Kreuz & Quer“ vermissen das Singen für die Gemeinde. So gerne hätte „Kreuz & Quer“ an den bevorstehenden Osterfeiertagen die Gottesdienste musikalisch begleitet.

Chöre sind von den Corona-Beschränkungen besonders betroffen, denn die Corona-Viren werden in erster Linie durch Aerosole in der Atemluft übertragen. So wird Chorgesang voraussichtlich einer der letzten Bereiche sein, der nach Abklingen der Pandemie wieder starten darf.

Dabei hätte „Kreuz & Quer“ in diesem Jahr ein kleines Jubiläum feiern können. Der Chor wurde vor 20 Jahre – im Mai 2001 – als „Gospelchor St. Marien“ unter der Leitung von Ansgar Kreutz gegründet. Wegen Ausweitung des Repertoires wurde der Chor-Name im Jahr 2013 in „Kreuz & Quer“ geändert. Nach einer kurzen Phase der Unterbrechung wird der Chor seit Februar 2014 von Elke Blienert geleitet.

Weil ein gemeinsames Singen derzeit nicht möglich ist, haben einige sangesfreudige Chormitglieder, jeweils zu Hause, das Stück „Das leere Grab“ – in Erinnerung an das in 2019 uraufgeführte Musical „Mutter Maria“ -, sowie „Take me as I am“ und das „Kreuz & Quer“- Lied als Gesangsvideos aufgenommen. Chormitglied Berthold Lui hat mit viel Engagement die Beiträge zusammengefügt und mit Instrumentalbegleitung unterlegt.

Entstanden ist ein musikalischer Gruß des Chores „Kreuz & Quer“ für die ganze Gemeinde, der ab Ostern auf der Homepage www.stlaurentius-warendorf.de unter Gruppen, Kirchenmusik, Kreuz & Quer, angehört werden kann.

Foto: Chor „Kreuz & Quer“

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