Warendorf, 1. April 2026. Wer in den vergangenen Wochen in Warendorf an der Kreuzung Beckumer Straße / B475 vorbeifuhr, rieb sich verwundert die Augen: Hohe Silotürme, massive Betonstrukturen und eine markante Rampe ragen in den Himmel – und erinnern verdächtig an eine Abschussrampe für Raketen.
Offiziell handelt es sich bei dem neu errichteten Werk angeblich um eine hochmoderne Industrieanlage zur Herstellung von Straßenasphalt; so wird es zumindest der ahnungslosen Bevölkerung kommuniziert.
Doch nach Insider-Informationen aus streng vertraulichen Quellen soll sich hinter der Fassade aus Bitumen und Beton weit mehr verbergen: Ein geheimer Weltraumbahnhof.
Cape Canaveral bald in Warendorf?
Was bislang wie ein architektonischer Zufall wirkte, entpuppt sich möglicherweise als Sensation: Insider aus Verwaltungskreisen berichten, dass Warendorf heimlich den Einstieg ins internationale Raumfahrtgeschäft plant.
Zwar sind die Stadtkassen bekanntlich leer, doch Bürgermeister Peter Horstmann soll intern erklärt haben: „Warendorf muss neu denken. Wenn wir schon nach vorne (bzw. nach oben) schauen – dann richtig.“
Leere Kassen, große Umlaufbahnen
Möglich macht das Vorhaben angeblich ein privater Investor mit „internationaler Perspektive“, dessen Name streng unter Verschluss gehalten wird. Hinter vorgehaltener Hand ist vom Projekt „Spaceport Warendorf“ die Rede.
Die gewaltige Anlagen, so heißt es, seien technisch ohne Weiteres in der Lage, Raketenkomponenten vorzumontieren.
Und die auffällige Rampe? Diene – so munkelt man – keineswegs nur dem LKW-Verkehr, sondern sei für vertikale Raketen-Starts konzipiert.
Das erste Modell soll bereits einen traditionsbewussten Namen tragen: „Warintharpa I“
Geplant sei zunächst der Transport von Bauteilen für eine künftige Mondstation. Perspektivisch werde sogar über eine Marsmission nachgedacht.
Astronauten aus Warendorf
Während offiziell weiter vom „Asphaltwerk“ gesprochen wird, scheint sich die Stadt innerlich bereits auf den Countdown vorzubereiten.
Erste Freiwillige haben sich angeblich gemeldet, um sich als Astronautinnen und Astronauten ausbilden zu lassen.
Der örtliche Sportverein WSU soll bereits ein Trainingsprogramm vorbereiten – unter dem Motto: „Vom Emssee in die Schwerelosigkeit.“
Geplant sind:
• Ausdauertraining rund um den Emssee
• Gleichgewichtsübungen im Hallenbad
• „Countdown-Workshops“ im Bürgerzentrum FreiRaum
Besucherzentrum und Mond-Café
Auch das Stadtmarketing denkt offenbar weiter. Neben der bekannten Pferdetradition könnte Warendorf bald mit einem neuen Slogan werben: „Warendorf – Startklar für die Zukunft.“
Ein Besucherzentrum sei ebenfalls in Planung – mit interaktiver Mondlandschaft, Selfie-Station im Astronautenanzug und einem Café namens: „Zum letzten Countdown“
Auf der Speisekarte stünden dann „Mars-Muffins“ und „Galaktische Gulaschsuppe“.
Auch im Westpreußischen Landesmuseum ist eine Sonderabteilung geplant, die an Neil Armstrong, den ersten Menschen auf dem Mond, erinnert.
Ob in Warendorf tatsächlich schon am 1. April 2026 Raketen Richtung Mond starten, wollte im Rathaus auf Nachfrage niemand abschließend kommentieren.
Fest steht: Dieses Werk sorgt für ordentlich Auftrieb in der Pferdestadt.

Foto: Spökenkieker (geschossen am 1. April 2026)
