Ausstellungseröffnung „Gesichter der Integration“ am 24. September

Amira und Layla: Vorbilder für eine neue Generation.
Einladung zur Ausstellungseröffnung „Gesichter der Integration“ am 24. September um 17.30 Uhr im Beisein der beiden porträtierten Warendorfer Box-Talente.
Am 24. September laden der Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf e.V. und die Stadt Warendorf zum Auftakt der interkulturellen Woche um 17.30 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung „Gesichter der Integration“ in den FreiRaum, Münsterstraße 27, ein. Die Portrait-Ausstellung widmet sich den Lebensgeschichten von Menschen mit unterschiedlicher Zuwanderungsgeschichte, die im Kreis Warendorf eine neue Heimat gefunden haben. Interessierte haben die Chance, mit den Portraitierten ins Gespräch zu kommen und die Ausstellung zu sehen.
Die Ausstellung zeigt eindrucksvolle Porträts von Migrantinnen und Migranten, die mit ihrem Engagement, ihrer Kreativität und ihrem Mut einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft leisten. Amira und Layla sind auf einem der 14 Porträts der Ausstellung „Gesichter der Integration“, die bis zum 19. Oktober im FreiRaum in Warendorf zu sehen ist.
In einer Zeit, in der das Thema Integration häufig von Herausforderungen und Vorurteilen geprägt ist, setzt diese Ausstellung ein starkes Zeichen für Hoffnung, Zusammenhalt und die Chancen, die sich durch das Miteinander von Menschen aus verschiedenen Kulturen und Herkunftsländern ergeben.
„Gesichter der Integration“ bietet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, diese bewegenden Geschichten auf eine besondere Weise zu erleben. Ziel der Ausstellung ist es, die positiven Aspekte von Integration hervorzuheben, Vorurteile abzubauen und zur Reflexion über Offenheit und Akzeptanz in unserer Gesellschaft anzuregen.
Die Porträts stammen aus der Zusammenarbeit des freien Warendorfer Fotografen und Journalisten Andreas Poschmann mit Ulrike Klemann, Leitung vom Fachdienst für Integration und Migration, Integrationsagentur des Caritasverbandes im Kreisdekanat Warendorf e.V., sowie ihrer Kollegin Magdalen Adlouni als Projektleitung. Gemeinsam mit den Porträtierten wurden deren Geschichten authentisch und facettenreich aufgearbeitet. Dabei wird nicht nur die Vielfalt individueller Lebenswege sichtbar, sondern auch die Stärke der Gemeinschaft und die positive Entwicklung, die durch das Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft entsteht.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, einen Blick auf die „Gesichter der Integration“ zu werfen und die beeindruckenden Geschichten der Menschen kennenzulernen, die den Kreis Warendorf zu ihrer neuen Heimat gemacht haben.
Das Projekt wurde durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst für Integration und Migration des Caritasverbandes im Kreisdekanat gefördert.
Die Ausstellung ist bis zum 19. Oktober im FreiRaum in der Münsterstraße 27 in Warendorf zu sehen.

Foto: Stadt Warendorf