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Neue Niederlassung in Warendorf: Rohrsanierung Jensen

(Anzeige) Mit ihrer neuen Niederlassung in Warendorf setzt die Rohrsanierung Jensen ihren Wachstumskurs fort. Von hier aus werden Projekte in einem Umkreis von rund 200 Kilometern zwischen Münsterland, Ruhrgebiet und Ostwestfalen koordiniert und betreut. Die zentrale Lage sowie die gute Verkehrsanbindung machen Warendorf zu einem idealen Standort für die Organisation und Steuerung der Bauvorhaben. Die neue Niederlassung wird von dem Warendorfer Michael Rolf geleitet. Er ist bereits seit einigen Jahren für Rohrsanierung Jensen tätig und kehrt mit seiner neuen Aufgabe beruflich in seine Heimat zurück. Katharina Zelleröhr ist für den administrativen Bereich und die Sachbearbeitung zuständig und erste Ansprechpartnerin bei Jensen. Rohrsanierung Jensen wurde vor rund 15 Jahren in Schleswig-Holstein gegründet und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen rund 120 Mitarbeiter und zählt zu den Spezialisten für die Sanierung von Rohrleitungen, Abwasserkanälen und Infrastruktur. Zu den Auftraggebern gehören überwiegend Städte und Gemeinden sowie größere Wohnungsbaugesellschaften. Die Aufträge werden in der Regel über öffentliche Ausschreibungen vergeben und reichen von der Sanierung einzelner Leitungsabschnitte bis hin zu umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen – beispielsweise in Hamburg und Bremen. Eine Besonderheit des Unternehmens ist, dass neben der eigentlichen Rohr- und Kanalsanierung auch die erforderlichen Tiefbauarbeiten aus einer Hand angeboten werden. Dadurch lassen sich Projekte effizient planen und umsetzen. Die neue Niederlassung befindet sich an der Südstraße 16 in Warendorf. Dort entsteht derzeit auch eine Halle mit angeschlossenem Verwaltungsgebäude, die im Laufe des Jahres 2027 bezugsfertig sein soll. Das Unternehmen bleibt weiter auf Wachstumskurs und sucht zusätzliche Mitarbeiter. Für die Standorte Warendorf und Borchen werden sowohl Fachkräfte als auch motivierte Quereinsteiger gesucht.

Foto: Nawior