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Blick nach Spanien: Kooperationen in der kaufmännischen Ausbildung 

Paul-Spiegel-Berufskolleg knüpfte in Sevilla Kontakte zu Bildungseinrichtungen. 

Gefördert durch das Programm Erasmus+ ist Nicole Lasthaus, am Paul-Spiegel-Berufskolleg Warendorf Abteilungsleiterin für die Bildungsgänge Kauffrau/-mann für Groß- und Außenhandelsmanagement, Industriekauffrau/-mann, Kauffrau/-mann für Büromanagement sowie Automobilkauffrau/-mann, im letzten Schuljahr in das spanische Sevilla gereist. Ein Bestandteil des Aufenthalts war ein Spanischkurs an der Sprachschule Sevillahabla, zu der bereits langjährige Verbindungen bestehen. Hauptsächlich aber galt es, neue Kontakte zu spanischen Bildungseinrichtungen zu knüpfen, wie der Deutschen Schule Sevilla und dem Berufsbildungszentrum Sevilla – Dolores-Sopeña-Stiftung. Darüber können zukünftig passgenaue Praktikumsplätze für kaufmännische Auszubildende in spanischen Unternehmen gewonnen werden. Geplant ist außerdem, digitale Kooperationsprojekte in Groß- und Außenhandelsmanagementklassen umzusetzen und einen Austausch zwischen deutschen und spanischen kaufmännischen Auszubildenden zu initiieren. „Ich freue mich riesig auf die anstehende Zusammenarbeit mit den beiden Bildungseinrichtungen und bin sehr zuversichtlich, dass diese Kooperationen für beide Seiten gewinnbringend sein werden“, sagte Nicole Lasthaus nach ihrer Rückkehr. Die neuen Erfahrungen und Kenntnisse kann sie jetzt in den Unterricht einbringen. Den Schülerinnen und Schülern wiederum bieten sich wertvolle Möglichkeiten, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Für das Paul-Spiegel-Berufskolleg als Europa-Schule war der Aufenthalt ein weiterer Schritt auf dem Weg, die internationale Mobilität von Auszubildenden zu fördern. 

 

Nicole Lasthaus (Mitte) wurde wie hier am Berufsbildungszentrum  Sevilla – Dolores-Sopeña-Stiftung überall herzlich empfangen. (Foto: PSBK)