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Kolpingsfamilie Füchtorf besichtigt Bundeswehrsportschule in Warendorf

Anfang Oktober nahmen Interessierte der Kolpingsfamilie Füchtorf an einer Führung in der Sportschule der Bundeswehr Warendorf, durchgeführt von Hauptmann Niklas Mohr, teil.

Hauptmann Mohr stellte die Sportschule der Bundeswehr in Warendorf als zentrale Ausbildungseinrichtung für Körperliche Leistungsfähigkeit in der Bundeswehr vor.  Der Kernauftrag der Sportschule liegt in der Aus- Fort- und Weiterbildung von Multiplikatoren für das Ausbildungsgebiet „Körperliche Leistungsfähigkeit“, Regenerative Sporttherapie nach Einsatzschädigung und Unterstützung des Spitzen- und Breitensports. Zahlreiche deutsche Olympiateilnehmer trainierten bereits in Warendorf. Die Sportschule wurde 1957 gegründet und ist seit 1978 in Warendorf beheimatet. 

Die Sportschule der Bundeswehr führt darüber hinaus jedes Jahr mehrere nationale und internationale Großveranstaltungen im Rahmen der deutschen Mitgliedschaft im Conseil International du Sport Militaire (CISM), dem internationalen Militärsportweltverband, durch.

Die Sportstätten gelten als eine der modernsten Sportanlagen Deutschlands und spielen eine Schlüsselrolle für die körperliche Leistungsfähigkeit der Streitkräfte. Das weitläufige Gelände der GeorgLeberKaserne umfasst rund 40 Hektar und bietet zahlreiche Trainingsmöglichkeiten: über Schwimmhallen, Leichtathletikanlagen, Reitplätze, Beachvolleyballfelder bis hin zu einem inklusivem Hochseilgarten .

Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von der Führung, stellten viele Fragen und nutzten die Gelegenheit, die Sportschule der Bundeswehr und ihre vielfältigen Aufgaben und dortigen Möglichkeiten aus nächster Nähe kennenzulernen. 

Foto: Kolpingsfamilie Füchtorf