SPD im Kreis Warendorf startet mit Frederik Werning und Nadine Diekmann in den Landtagswahlkampf

Die SPD im Kreis Warendorf hat heute ihre personellen Weichen für die Landtagswahl 2027 gestellt: Im Rahmen eines außerordentlichen Kreisparteitags und der beiden Wahlkreisdelegiertenkonferenzen für die Landtagswahlkreise Warendorf I und Warendorf II haben die Sozialdemokrat:innen im Kreis ihre Personalentscheidungen getroffen:

Im Landtagswahlkreis 86 (Warendorf I) geht Nadine Diekmann (40) aus Oelde ins Rennen. Die Dipl. Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin wurde mit 95,83% der Stimmen gewählt. Ihre inhaltliche Motivation sieht Diekmann in der Bildungspolitik: „Bildung ist für mich keine Ware, sie ist ein Grundrecht. Ich stehe klar für kostenlose Bildung von der Kita bis zur Uni. Das ist die wichtigste Investition in die Zukunft.“

Im Landtagswahlkreis 87 (Warendorf II) setzen die Genoss:innen im Kreis erneut auf Frederik Werning (36) aus Ahlen. Er hatte bereits bei der letzten Landtagswahl kandidiert. Er wurde mit 95,45% der Stimmen gewählt. Er erklärt: „Wenn jedes vierte Kind in Nordrhein-Westfalen in Armut aufwächst, dann ist das kein Zufall – das ist das Ergebnis politischer Entscheidungen. Diese Landesregierung inszeniert Harmonie – aber wenn es konkret wird, lässt sie die Menschen im Stich.“

Darüber hinaus bestimmten die Delegierten aus ihrer Mitte heraus mit Frederik Werning, Nadine Diekmann und Dennis Kocker drei Delegierte, welche den Kreisverband auf der Landesdelegiertenkonferenz der NRWSPD am 13. Juni in Düsseldorf vertreten werden. Diese berät die Landesliste der SPD in Nordrhein-Westfalen.

„Ich freue mich, dass wir mit Nadine und Freddy ein personelles Angebot an die Wählerinnen und Wähler im Kreis Warendorf unterbreiten können. Sie beide kämpfen mit voller Leidenschaft für die Werte der Sozialdemokratie und vertreten diese Werte, wie kaum jemand anders. Sie stehen für eine gerechte Familienpolitik und eine faire Arbeitsmarktpolitik. Mit uns wird in NRW die soziale Sicherheit wieder im Vordergrund stehen“, erklärt der Kreisvorsitzende Dennis Kocker abschließend.

Foto: SPD