Der interkulturelle Frauenkreis von Beelen veranstaltete einen gelungenen Kochabend mit syrischem Essen, geleitet von der Beelenerin Nour Abo Hayla. Die Veranstaltung fand im Pfarrheim statt, wo die Teilnehmerinnen sich sehr wohlfühlten. Am Ende des Abends beschlossen die Frauen einstimmig, die Räumlichkeiten auch in Zukunft für ähnliche Aktivitäten zu nutzen. Der Kochabend war somit nicht nur ein kulinarischer Erfolg, sondern stärkte auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe. Syrisches Essen erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit, da es eine Vielzahl von Aromen und Zutaten bietet, die sowohl gesund als auch schmackhaft sind. Die syrische Küche zeichnet sich durch ihre Vielfalt an Gewürzen, frischen Kräutern und Gemüse aus, die in vielen Gerichten verwendet werden. Klassische Speisen wie Hummus, Falafel und Kibbeh sind nicht nur köstlich, sondern auch nahrhaft. Doch an diesem Abend wurden einmal ganz andere Rezepte von Nour Abo Hayla vorgestellt, da sie die traditionellen Gerichte schon bei früheren Treffen zum gemeinschaftlichen Kochen vorbereitet hatte. So gab es an diesem Abend Taboule (Petersiliensalat), Rote-Linsen-Suppe, Käse Sigara (Sigara Börek) und Schakriye mit Hähnchen und Reis, davon auch eine Zucchini Option für Vegetarier. Die Stimmung war hervorragend und noch länger saß man zusammen und tauschte sich aus Der nächste Kochabend findet am 1. Juni statt, wieder um 18 Uhr im Pfarrheim. Ansprechpartnerin dafür ist die Integrationsbeauftragte der Kirchengemeinde Elsiabeth Wiengarten, 0151-70851570. Wahrscheinlich wird dann afrikanische Küche auf dem Programm stehen. Auch zum Frauenfrühstück wird herzlich eingeladen. Das nächste ist am Dienstag, den 9. Juni im Pfarrheim am Osthues Kamp 2, früher Greffener Straße 2 von 9.30 bis 11.30 Uhr. Wie immer soll ein buntes Büfett entstehen. Jeder Frau bringt eine Kleinigkeit mit. Die eine Frau bring Käse mit, die andere Gemüsesticks, die andere Besucherin Quark, Tomaten oder Eier, jemand eine Flasche Saft oder ein wenig Brot oder ein paar Brötchen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es muss aber wirklich nur eine Kleinigkeit sein. Kaffee, Tee und Mineralwasser wird von den Organisatoren gestellt. Anmeldungen sind nicht notwendig.

Fotos: interkultureller Frauenkreis
