Klönkino-Programm im Theater am Wall steht bis Juni fest

Der Pinguin meines Lebens © Tobis Film

Das Klönkino im Theater am Wall lädt von Februar bis Juni zu fünf besonderen Filmnachmittagen ein. Am 21. Februar wird die Reihe mit „Cranko“ fortgesetzt, einer Biographie über den bedeutenden Ballett-Choreographen John Cranko, der mit seinen visionären Arbeiten das internationale Theaterleben prägte.

Am 14. März folgt „Der Pinguin meines Lebens“ – eine warmherzige Tragikomödie über einen Lehrer, dessen Begegnung mit einem Magellan-Pinguin in Argentinien sein Leben und das seiner Schüler verändert.

Der 18. April bringt mit „Und dann passiert das Leben“ ein bewegendes deutsches Drama über ein Ehepaar, das nach Jahrzehnten gemeinsamem Alltag plötzlich mit einer Lebenskrise konfrontiert wird und sich neu finden muss.

Am 16. Mai zeigt das TaW „Lolita lesen in Teheran“ – ein Drama über eine Literaturdozentin im postrevolutionären Iran, die mit einem heimlichen Buchclub und verbotener westlicher Literatur Mut und Selbstbestimmung erfährt.

Den Abschluss am 20. Juni bildet „Extrawurst“, eine satirische Komödie über die skurrilen Konflikte in einer Kleinstadtgesellschaft, ausgelöst durch eine scheinbar banale Grillfrage.
Wie gewohnt sorgt das Team vom Klönkino für das leibliche Wohl: Bei Kaffee und Kuchen können Gäste in der Pause ins Gespräch kommen. Beim letzten Film im Juni, passend zum Titel „Extrawurst“, gibt es statt Kuchen Grillwürstchen nach der Vorstellung.